| Vorbemerkung: Die Verbundröhre VCL 11 mit ihrer stromsparenden Heizung von 4½Watt ist für den DKE typisch. |
Optimiert
war der DKE in punkto Preis, er durfte nicht mehr kosten als der
niedrigst mögliche Wochenlohn, also etwa 40 Reichsmark. |
Die Technik des DKE 1938
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Um mit möglichst geringem Schaltaufwand auszukommen, war von vornherein die Bedingung gestellt, zwischen den beiden Röhrensystemen die schaltungsmäßig einfache Widerstandskopplung anzuwenden. Das Triodensystem mußte dementsprechend eine genügend hohe Verstärkungseigenschaft bekommen, die durch kleinen Durchgriff erzielt wurde. Die Gittervorspannung für das Endsystem wird mit Hilfe eines in die Kathodenzuleitung eingeschalteten Widerstandes halbautomatisch erzeugt. . ![]() Werksbild: Chassis von unten Die Anoden der beiden Systeme sind durch einen Widerstand (2 MΩ) miteinander verbunden, der eine Gegenkopplung bewirkt. Gitter und Anoden des Endsystems sind durch einen kleinen Kondensator überbrückt (30 pF), der zur Unterdrückung der Störschwingungen dient. ![]() Werksbild: Chassis im Schrägriß Im
übrigen zeigt die Schaltung einen sehr einfachen Aufbau. Der
Netzteil
enthält die indirekt geheizte Gleichrichterröhre V Y
2 und eine Siebanordnung,
bestehend aus einer Siebdrossel in Verbindung mit 2
Kondensatoren (je 4 µF).
Die Heizfäden der beiden Röhren sind in Reihe
geschaltet und über einen für
Netzspannungen von 110, 130, 150, 220 und 240 Volt einstellbaren
Vorwiderstand
an die Eingangsspannung angeschlossen. Schlußbemerkung: |
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| © Fotos: siehe gesondertes Bildverzeichnis (Liste) | © Text: Albrecht Pechinger, Wien, 28. Okt. 2007 |